Mit Rösti


Wer in der Schweiz lebt, der kennt es: Hier gibt es Rösti als Fertigprodukt im Supermarkt zu kaufen. Diese sind schon geraffelt und gewürzt, sodass man sie nur noch anbraten muss. Wer motiviert ist, macht dies wirklich im Rösti-Style – dh: Rösti formen, auf einer Seite gut

braten, wenden und dann auf der zweiten Seite gut braten. Wer weniger motiviert ist, formt keine Rösti, sondern brät diese Mischung einfach an und serviert sie als Beilage.

 

Das Beste an diesen Rösti-Fertigmischungen ist jedoch, dass sie zumeist glutenfrei und somit auch für uns Zölis ein praktisches Fertigprodukt sind. Manche (etwa von Hero) sind auch laktosefrei, sodass sie auch von denen unter uns, die auf Gluten und Laktose verzichten müssen, vertragen werden.

 

Was ich gerne auf Basis von diesen koche, ist Folgendes:

 

Rösti mit Wienerli

Ein Paar Wienerli in siedendem Wasser erwärmen, eventuell noch Salat oder ein wenig Gemüse dazu, nach Lust und Laune Senf, Ketchup und/oder Mayo - und fertig.

 

Rösti mit Cervelat

Dasselbe nur mit ein oder zwei in der Pfanne gebratenen Cervelats. So einfach und so gut.

 

Rösti mit Spinat und Spiegelei

Passierter Spinat oder glutenfreier Cremespinat, beides gibt es tiefgekühlt zu kaufen. Einfach erhitzen, zusammen mit den Rösti servieren und ein Spiegelei oben drüber. Einfach, vegetarisch und perfekt.

 

Rösti mit Gemüse und Spiegelei

Ob frisches Gemüse oder doch Tiefkühl- oder Dosenware, auch dies ist ein einfaches und schnelles Gericht. 

 

Rösti mit Gemüse und Hackbällchen

Dasselbe wie das oben erwähnte Gericht, nur dass man noch Hackbällchen dazu serviert. Auch hier: Ob man zu glutenfreier Fertigware greift oder selbst welche formt, diese schnell in den Ofen schiebt oder in die Pfanne wirft, das ist jedem selbst überlassen. Mir schmeckt das Gericht in jeder Variante sehr gut.


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