Mit Spätzli


Sowohl Migros als auch Coop bieten glutenfreie Spätzli an. Diese sind nicht nur sehr fein, sondern auch unglaublich einfach zubereitet:

Einfach in einer Pfanne ein wenig Butter erwärmen, die Spätzli etwa 5 Minuten in diesen anbraten (bis sie warm und, je nach Wunsch, leicht gebräunt sind) und fertig. Einfacher geht es nicht, oder?

Gerade wenn ich am Abend müde bin oder einfach einmal keine Lust zu kochen habe, Butter in eine Pfanne geben und darin Spätzli aufwärmen, das geht immer.

Mit Pesto/Sauce
Bin ich besonders faul, gibt es einfach nur so 2-4 Esslöffel von einer Sauce oder Pesto darüber und fertig. Wer es noch nicht kennt, der sollte unbedingt einmal Ajvar probieren. Diese Paprikasauce aus der kroatischen Küche ist in den meisten Supermärkten problemlos erwerbbar und in der Regel glutenfrei. Bei Pesto sollte man ruhig einmal abseits von den Klassikern schauen - so gibt es etwa Pestos mit Kürbiskernen oder Nüssen. Doch auch auf Basis von Gemüse wie Auberginen oder getrockneten Tomaten ist es unglaublich fein.

Mit Käsesauce
Ein klein wenig mehr Aufwand, da man dafür Käse reiben oder in kleine Würfel schneiden muss, aber geschmacklich top. Einfach Hartkäse nach Wahl reiben (je würziger, desto besser, so finde ich) oder Weichkäse (Blauschimmelkäse ist da herrlich) in kleine Würfelchen schneiden, die letzten 30-60 Sekunden zu den Spätzli hinzufügen, ein paar Löffeln Sahne/Rahm/Crème Fraiche beigeben (Menge und Art je nach Belieben und Kühlschrankinhalt), gut verrühren und warten, bis der Käse geschmolzen ist.

Mit Pilzsauce
Die Luxusvariante des Spätzli-Improvisationen. Dazu die letzten 2-3 Minuten vom Wärmen der Spätzli Pilze (Champignons, Steinpilze,...) hinzufügen und diese mitwärmen. Zum Schluss einfach noch Rahm/Sahne/Crème Fraiche nach Belieben hinzufügen, ein paar Kräuter (Petersilie ist da top) und fertig ist ein Gericht, das schon fast ein richtiges Rezept und nicht nur eine Improvisation ist.


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